Avocado Spinat Salat mit Champignons

Für den Salat 

  • 300 g junger Blattspinat
  • 200 g weiße Champignons
  • 1 Avocado
  • 300 g Kirschtomaten
  • 1 Apfel
  • 1 TL Sesamöl
  • 2 EL Sonnenblumenkerne

Für das Dressing 

  • ½ Bund glatte Petersilie
  • Saft von ½ Zitrone
  • 2 EL Apfelsaft
  • 1 EL Agavendicksaft
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz Pfeffer

Für 4 Personen 30 Min. Zubereitung Nährwert pro Portion: ca. 330 kcal 6 g Eiweiß 29 g Fett 11 g Kohlenhydrate

1 Für den Salat den Spinat verlesen, gründlich waschen und trocken schleudern, dabei grobe Stiele entfernen. Champignons putzen, bei Bedarf mit einem Tuch abreiben und in dünne Scheiben schneiden.

2 Avocado halbieren und den Kern herauslösen, die Hälften schälen und in Spalten schneiden. Tomaten waschen und in Achtel schneiden. Apfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Viertel in Würfel schneiden.

3 Für das Dressing Petersilie waschen und trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Zitronensaft, Apfelsaft, Agavendicksaft und Öl in einer großen Salatschüssel zu einem Dressing verrühren. Petersilie untermischen und alles mit Salz und Pfeffer würzen.

4 Sesamöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Sonnenblumenkerne darin ca. 2 Min. leicht rösten, dann herausnehmen. Spinat, Pilze, Avocado, Tomaten und Apfel mit dem Dressing mischen. Den Salat auf kleine Schalen oder Teller verteilen und mit den Kernen bestreuen.

TIPP: Wenn Sie Blattspinat wie hier als Rohkost in einem Salat verwenden möchten, eignen sich dafür am besten die zarten Babyspinatblätter.

 

 

Belunga Linsen-Salat

Linsen verfügen über einen hohen Eiweiß- und Ballaststoffanteil und enthalten zudem viele komplexe Kohlenhydrate. Aufgrund des hohen Ballaststoffgehalts haben Linsen einen niedrigen glykämischen Index (GLYX).

Das bedeutet, dass sie den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und daher auch nur eine geringe Insulinausschüttung bewirken. Die Ballaststoffe sorgen zudem für eine lang anhaltende Sättigung, eine gute Verdauung und sie unterstützen das Immunsystem, indem sie Giftstoffe aus dem Darm aufnehmen und ausscheiden.

Zutaten für 3 Portionen:

  • 100 g Beluga Linsen (zwei Tage eingeweicht und gekeimt)
  • 100 g Pastinake, geschält und gewürfelt
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Kurkuma gemahlen
  • 1 TL Meersalz
  • 1 EL Arganöl (oder auch Hanföl)
  • ½ Bio-Zitrone, mit der Schale in Spalten geschnitten
  • 1 Bund Koriander (oder ½ Bund Petersilie) gehackt
  • Nach Wunsch etwas Chili

Zubereitung

1. Beluga Linsen, Pastinakenwürfel und Kurkuma in der Gemüsebrühe in einer hohen Pfanne zum Kochen bringen. Ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme weiter köcheln lassen, bis die Linsen weich sind.

2. Die Pfanne vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen. Die Zitrone waschen und mit der Schale in Scheiben schneiden. Die Linsen-Mischung mit den Zitronenscheiben, dem Salz, Chili, Arganöl bzw. Hanföl und Koriander oder der Petersilie mischen. Etwas durchziehen lassen.

3. Die Zitronenscheibchen ergeben einen sehr erfrischenden Geschmack. Man kann sie wunderbar mitessen. Wer sie nicht mag, lässt die Zitrone weg und verwendet stattdessen etwas frischen Zitronensaft.

 

 

 

Eiweiss-Brokkoli-Omelett

Eiweiß-Omelett klingt erstmal langweilig – für das Auge, wie für die Geschmacksnerven,

aber dieses Omelett wird Dich überzeugen! Dieses wunderbare leichte, luftige Gericht ist eine kalorienarme Alternative zum traditionellen Omelett mit ganzen Eiern. Wir verwenden für dieses Rezept Brokkoli, man kann aber auch geröstete Paprika, Spinat oder Tomaten nehmen.

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 Handvoll Brokkoliröschen, zerkleinert
  • ½ Zwiebeln, in dünne Ringe geschnitten
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 2 TL Olivenöl
  • 3 große Eiweiße
  • Meersalz und weißer Pfeffer
  • Korianderblätter zum Garnieren

Zubereitung

1. Den Ofen auf 180 °C (160°C Umluft) vorheizen.

2. Brokkoliröschen, Zwiebeln und Sonnenblumenkerne auf einem Backblech verteilen, mit 1 Teelöffel ÖL beträufeln und im vorgeheizten Ofen 10 Minuten rösten.

3. Inzwischen die Eiweiße in eine Schüssel geben und mit je einer Prise Salz und Pfeffer schaumig aufschlagen.

4. Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen. Das Eiweiß hineingeben und den gerösteten Brokkoli, die Zwiebeln und Sonnenblumenkerne draufgeben. Bei mittlerer Hitze

3 Minuten braten, bis das Omelett auf der Unterseite goldbraun und fast fest ist.

5. Das Omelett in der Mitte zusammenfalten und mit Koriander garniert servieren.

 

 

Gebratener Spitzkohl

Für die meisten pfannengerührten Gerichte beginnt man mit den Zwiebeln, aber hier haben die Champignons den Vortritt, ohne dabei die Pfanne zu überfüllen. Die Pfanne muss dafür antihaft beschichtet sein. Die Champignons werden zu in mehrere Portionen gebraten, damit sie alle flach aufliegen. Auf diese Weise verhindert man, dass sie im Dampf gegart und schleimig werden. Dieses Gericht ist reich an Vitamin B2!

Zutaten für 2 Portionen

  • 1 TL Olivenöl
  • 100 g braune Champignons (in Scheiben geschnitten)
  • 50 g Wiesenchampingnons (in Scheiben geschnitten)
  • 50 g Knopfchampingnons (halbiert)
  • 1 rote Zwiebel (in dünne Streifen geschnitten)
  • 2 Frühlingszwiebeln (in dünne Ringe geschnitten)
  • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
  • 1 EL Saft von einer Limette
  • 1 Handvoll Zuckerschoten (in dünne Streifen geschnitten)
  • 1 Spitzkohl (ohne Strunk und Blätter dünn gehobelt)
  • 1 Handvoll Korianderblätter (fein gehackt)

Zubereitung

1. Das Sesamöl in einer Pfanne mit Antihaftbeschichtung bei mittlerer Hitze erhitzen. Ein Drittel der Pilze hineingeben, 5 Minuten anbraten. Dann auf einen Teller geben. Mit dem Rest der Pilze ebenso verfahren.

2. Alle Pilze wieder in die Pfanne geben und Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Knoblauch hinzufügen. Alles 2 Minuten braten, dann Limettensaft einfügen.

3. Zuckerschoten und Kohl hinzugeben und 3 Minuten unter Rühren braten. Der Kohl sollte aber noch etwas Biss behalten.

 

 

 

Gemüse-Dinkelreis-Wok

Zutaten für 1 Portionen:

  • 40 g Dinkel
  • 40 g Naturreis
  • Meersalz
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 6 Rosenkohlröschen
  • 100 g Blattspinat
  • 1 kleine Zucchini
  • ½ Zitrone
  • 2 EL Olivenöl
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Korianderkörner aus der Mühle

Zubereitung

1. 125 ml Wasser in einem Topf aufkochen, Dinkel und Reis dazugeben, salzen und zugedeckt bei kleiner Hitze in 15-20 Minuten garen.

2. Inzwischen die Frühlingszwiebel putzen, waschen und klein schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Chilischote längs halbieren, entkernen, waschen und ebenfalls klein hacken.

3. Die Rosenkohlröschen putzen und waschen. Die Röschen in wenig kochendem Wasser mit einer Prise Salz in 7-10 Minuten bissfest garen.

4. Den Spinat verlesen, putzen, waschen und abtropfen lassen. Den Spinat in feinen Streifen schneiden. Zucchini waschen, putzen, halbieren und die Hälften in Scheiben schneiden. Den Saft der Zitronenhälfte auspressen.

5. Öl in einem Wok erhitzen, Frühlingszwiebel, Knoblauch und Chili darin etwa

2 Minuten glasig braten. Zucchini und Spinat dazugeben und unter Rühren bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten dünsten. Rosenkohl und Dinkel und Reis unterheben und erhitzen. Den Gemüse-Wok mit Salz, Pfeffer, Koriander und Zitronensaft würzen.

 

 

 

Grünkohl-Brokkoli-Salat mit Schalotten & Chilis

Grünkohl scheint derzeit eines der beliebtesten Gemüse zu sein – man findet ihn inzwischen überall. Für diesen warmen Salat sollte man aber keinen in Tüten abgepackten Grünkohl aus dem Supermarkt verwenden, denn der hat wenig Geschmack und wird beim braten matschig. Kaufe stattdessen besser einen großen Kopf Grünkohl – idealerweise eine violette Sorte, die dem Salat eine tolle Farbe gibt. Das Rezept ist gut für gesunde Knochen: Der Grünkohl liefert viel Kalzium und die Cashewkerne Magnesium.

Zutaten für 2 Portionen

  • 1 Kopf violetter Grünkohl
  • 1 TL Olivenöl
  • 3 Schalotten (in Streifen geschnitten)
  • 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
  • 100 g Cashewkerne
  • 1 Brokkoli (in Röschen zerteilt)
  • 1 Prise Chiliflocken

Zubereitung

1. Die Kohlblätter abtrennen und die festen Strunke entfernen. Die Blätter grob zerzupfen.

2. Das Öl in einer großen Pfanne mit Antihaftbeschichtung bei mittlerer Hitze erhitzen und die Schalotten darin 5 Minuten goldgelb anrösten. Den Knoblauch hinzugeben und weitere 3 Minuten rösten.

3. Cashewkerne und Brokkoli hinzugeben und 3-5 Minuten dünsten, bis der Brokkoli weich zu werden beginnt. Falls das Gemüse anzusetzen droht, etwas Wasser hinzugeben.

4. Chili und Grünkohl ebenfalls in die Pfanne geben und 4 Minuten in der Pfanne rühren, bis der Kopf leicht zusammenfällt, aber noch Biss hat. Alles vom Herd nehmen und sofort servieren.

 

 

 

Kräuterrührei mit Tomaten und Pilzen

Für das Rührei:

  • 20 g junger Giersch (Wildkraut aus der Natur, ersatzweise Basilikum oder Rucola)
  • 1 Bund Pimpinelle
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 6 Eier
  • 4 EL Milch
  • Salz
  • 1 EL Butter
  • Für Tomaten und Pilze 
  • 2 Zwiebeln
  • 300 g Champignons
  • 1 kg Tomaten
  • 1 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • ½ TL getr. Thymian

Für 4 Personen 30 Min. Zubereitung Nährwert pro Portion: ca. 230 kcal 15 g Eiweiß 15 g Fett 9 g Kohlenhydrate

1 Für das Rührei Giersch und Pimpinelle waschen und trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden.

2 Für die Tomaten und Pilze die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Champignons putzen, bei Bedarf mit einem Tuch abreiben und in Scheiben schneiden. Tomaten waschen und würfeln, dabei die Stielansätze entfernen.

3 Für das Rührei die Eier mit der Milch in einer großen Schüssel verquirlen. Die Kräuter untermischen und alles mit Salz würzen. Die Butter in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze zerlassen und die Eiermilch in die Pfanne gießen. Sobald sie zu stocken beginnt, mit einem Pfannenwender grob zerstoßen.

4 In einer zweiten beschichteten Pfanne das Öl erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Pilze hinzufügen und ca. 3 Min. mitdünsten. Tomaten dazugeben und alles offen ca. 5 Min. köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen und, falls nötig, etwas Flüssigkeit abgießen. Die Tomaten und Pilze zum Kräuterrührei servieren. TIPP: Die Tomaten-Champignon-Pfanne schmeckt auch solo ohne Rührei zu einem gemüsegesunden Frühstück. Noch feiner wird die Pfanne, wenn Sie 1 Bund Petersilie waschen und trocken schütteln, fein hacken und untermischen.

Vormann, Jürgen. Säure-Basen-Kochbuch: Mit basischen Rezepten jeden Tag genießen und in der Balance bleiben (GU Gesund Essen) (German Edition) (Kindle-Positionen440-445). Gräfe und Unzer Verlag. Kindle-Version. 

 

 

Limabohnen-Spinat-Püree

Dieses Rezept ist sehr lecker. Die faserreichen Limabohnen ergeben ein nussig schmeckendes, cremiges Püree, dem der Spinat ein schönes zartes Grün verleiht, das neben bunten Gemüsesticks einfach verführerisch aussieht. Das Püree kann aber auch als Ersatz für Kartoffelpüree dienen.

Zutaten für 2 Portionen:

Für das Püree

  • 2 Handvoll Spinatblätter
  • 400 g Limabohnen (aus der Dose, abgetropft, gespühlt)
  • Abgeriebene Schale und Saft von ½ Biozitrone
  • 4 Stängel Schnittlauch, grob gehackt
  • 1 TL Olivenöl
  • Für die Gemüsesticks
  • 1 Möhre, in Stifte geschnitten
  • 2 Stangen Sellerie, in Stifte geschnitten
  • 1 rote Paprika, Samen und Trennhäute entfernen und in Stifte schneiden
  • 1 kleine Gurke in Stifte schneiden

Zubereitung

1. Alle Zutaten für das Püree in den Mixer geben und grob pürieren. Wer eine cremige Konsistenz bevorzugt, püriert etwas länger.

2. Das Püree in eine Schüssel geben und mit den Gemüsesticks servieren.

 

 

 

Möhrennudeln mit Feta-Pesto

Für das Pesto

  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 großes Bund glatte Petersilie
  • 100 g Mandeln
  • 120 ml gutes Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 150 g Schafkäse (Feta)
  • schwarzer Pfeffer
  • Außerdem
  • Salz
  • 400 g Nudeln (z.B. Linguine)
  • 300 g Möhren

Zubereitung

Für das Pesto den Knoblauch schälen. Die Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blättchen abstreifen und die Stängel grob hacken. Den Knoblauch, die Petersilienblätter und -stängel, die Mandeln und das Paprikapulver im Blitzhacker zu einer groben Paste mixen.

Das Olivenöl und den Zitronensaft nach und nach untermixen. Die Mischung in eine Schüssel umfüllen. 100 g Schafskäse zerkrümeln, untermischen und das Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Nudeln in einem großen Topf reichlich Salzwasser aufkochen lassen. Die Möhren putzen, schälen und grob raspeln.

Die Nudeln im kochenden Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest kochen, dabei 30 Sek. vor Ende der Garzeit die Möhren mit ins Kochwasser geben. Alles einmal aufkochen, in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Nudeln und Möhren zurück in den Topf geben, mit zwei Dritteln des Pestos mischen und kurz unter Rühren erwärmen. Auf Teller verteilen, das übrige Pesto daraufgeben und den übrigen Schafskäse darüberkrümeln. Gleich servieren.

 

Quinoa-Salat mit Romanesco

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 EL Kokosöl
  • 1 TL Bockshornkleesamen
  • 1 TL Koriandersamen
  • 1 Schalotte
  • 2 große Blätter Salbei
  • 1 Stück Pastinake ca. 50 g
  • 100 g Quinoa
  • 300 ml Gemüsebrühe (selbstgemacht aus frischem Gemüse, Kräuter, Lorbeer etc.)
  • ½ Romanesco oder auch Brokkoli
  • 1 TL Klee gemahlen
  • 1 TL Hildegard Galgant gemahlen
  • 1 TL Meersalz
  • 2 EL Kürbiskern-, Hanf- oder Olivenöl

Zubereitung

1. Kokosöl in einer Pfanne leicht erhitzen. Bockshornklee und Koriandersamen darin

3 Minuten rösten. Schalotte schälen, würfeln und dazugeben. Pastinake schälen und würfeln, Salbei in Streifen schneiden und beides ebenfalls in die Pfanne geben. Alles ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten.

2. Quinoa in einem Sieb waschen.

3. Die Gemüsebrühe in die Pfanne zu den Gewürzen und der Pastinake geben. Dann das Quinoai einrühren und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

4. Den Romanesco waschen, halbieren und die Röschen abzupfen. Den Strunk in kleine Stücke schneiden. Das Romanesco-Gemüse auf die Quinoa-Mischung legen und mit geschlossenem Deckel 15 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen.

5. Pfanne vom Herd nehmen und mit Schabziger Klee, Galgant, Salz und Kürbiskernöl mischen.

 

 

 

Petersilienwurzel-Curry mit Potato Wedges

Für die Wedges 

  • 750 g vorw. festkochende Kartoffeln
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL grobkörniges Salz
  • Für das Curry
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 600 g Petersilienwurzeln
  • 250 g Möhren
  • 1 Stange Lauch (nur das Weiße)
  • 3 EL Sesam- oder Rapsöl
  • 400 ml Kokosmilch
  • Saft von ½ Limette
  • 1 ½ TL Currypulver
  • 2 TL gem. Koriander Salz
  • 2 Stängel Petersilie

Für 4 Personen 50 Min. Zubereitung Nährwert pro Portion: ca. 520 kcal 10 g Eiweiß 36 g Fett 3 g Kohlenhydrate

1 Für die Wedges den Ofen auf 200° vorheizen. Kartoffeln schälen und in ca. 1 cm dicke Spalten schneiden. Rosmarin waschen, trocken schütteln und die Nadeln abzupfen. Öl mit Rosmarinnadeln und Salz in einer großen Schüssel mischen und die Kartoffelspalten darin wenden. Kartoffeln auf einem Backblech verteilen, im Ofen (Mitte) ca. 40 Min. backen, bis sie weich und knusprig sind.

2 Inzwischen für das Curry die Chilischote halbieren und entkernen, waschen und klein hacken. Ingwer und Knoblauch schälen und ebenfalls klein hacken. Petersilienwurzeln und Möhren schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Den Lauch putzen, gründlich waschen und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden.

3 Öl in einer hohen Pfanne erhitzen und Chili, Ingwer und Knoblauch darin kurz andünsten. Petersilienwurzeln, Möhren und Lauch dazugeben und mitdünsten. Die Kokosmilch angießen. Limettensaft mit Curry, Koriander und 1 TL Salz würzen und unterrühren. Das Gemüse zugedeckt bei schwacher Hitze noch ca. 10 Min. garen, bis es gerade bissfest ist.

4 Währenddessen die Petersilie waschen und trocken schütteln, Blätter abzupfen und fein hacken. Das Curry zum Servieren mit Petersilie bestreuen und die knusprigen Wedges dazu reichen.

 

 

Rotbarsch auf Zucchininudeln

Für die Zucchininudeln

  • 2 Zucchini
  •  Salz
  • 1 kleine Zwiebel
  • 3 EL Olivenöl
  • Pfeffer

Für den Rotbarsch:

  • 8 TL Butter
  • 2 Rotbarschfilets (à ca. 100 g)
  •  Salz
  •  Pfeffer
  • 2 EL Mandelblättchen
  • 1/2 TL getrockneter Thymian

Zubereitung

Die Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Zucchini mit einem Spiralschneider in Spaghetti oder mit einem Sparschäler in feine Streifen (Bandnudeln) schneiden. Die Zucchini-Spaghetti oder -Bandnudeln mit ½ TL Salz in eine Schüssel geben und behutsam mit den Händen durchmischen. 10 Min. Wasser ziehen lassen, dann in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

Inzwischen die Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Das Olivenöl in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und die Zwiebel 1-2 Min. darin anbraten, bis sie etwas Farbe angenommen hat. Dann die Zucchininudeln dazugeben und unter gelegentlichem Rühren offen 3-4 Min. garen.

Die Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Rotbarschfilets kalt abwaschen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. In der heißen Butter von jeder Seite je 2 Min. braten, dann aus der Pfanne heben.

Die Zucchininudeln mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf zwei Tellern verteilen. Die Rotbarschfilets darauf anrichten. Die Mandelblättchen und den Thymian in die Pfanne zu der Butter geben und damit verrühren. Über den Fisch geben und servieren.

 

 

Salsa Nudeln mit Tomatensalat

Für die Salsa-Nudeln

  • 400 g Nudeln (z. B Reisnudeln oder Konjaknudeln (Bio-Markt))
  • Salz
  • je 1 Bund Petersilie und Dill
  • ½ Bio-Zitrone
  • 1 EL Kokosblütenzucker
  • 2 EL gem. Haselnüsse (oder Mandeln)
  • 100 ml Olivenöl
  • Pfeffer
  • Für den Salat
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • Salz Pfeffer
  • 3 – 4 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 600 g Tomaten
  • ½ Bund Basilikum (nach Belieben)

Für 4 Personen 30 Min. Zubereitung Nährwert pro Portion: ca. 730 kcal 13 g Eiweiß 39 g Fett 81 g Kohlenhydrate

1 Für die Salsa-Nudeln die Nudeln nach Packungsanweisung bissfest garen. In ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.

2 Inzwischen Petersilie und Dill waschen und trocken schütteln, Blätter abzupfen und grob hacken. Die Zitrone heiß waschen und abtrocknen. Die Schale abreiben, die Zitronenhälfte auspressen. Kräuter mit Zitronenschale, 1 EL Zitronensaft, Kokosblütenzucker, Nüssen und Öl mit dem Stabmixer fein pürieren. Salsa mit Salz, Pfeffer und restlichem Zitronensaft würzen.

3 Für den Salat Zitronensaft, Honig, Salz, Pfeffer und Öl zu einem Dressing verrühren. Zwiebel schälen, fein würfeln und im Dressing ziehen lassen, damit sie milder wird.

4 Die Tomaten waschen und in dünne Spalten schneiden, dabei die Stielansätze entfernen. Nach Belieben Basilikum waschen und trocken schütteln, Blätter abzupfen und in Streifen schneiden. Tomaten und Basilikum mit dem Zwiebeldressing mischen. Die gekochten Nudeln mit Salsa und Tomatensalat servieren.

 

Sommersalat mit Zucchini-Piccata

Zutaten für 2 Portionen:

  • 80 g Blattsalat-Mix
  • 100 g Strauchtomaten
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 10 Oliven
  • 1 Zucchini
  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 8 EL Olivenöl
  • 2 Scheiben Brot (ohne Weizen oder Hefe)
  • 4 EL Mehl (kein Weizen oder Hefe)
  • 4 EL Sojamehl
  • 2 EL Hefeflocken
  • 4-6 Stängel Basilikum

Zubereitung

1. Den Salat verlesen, waschen und trocken schleudern. Die Tomaten waschen und würfeln. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Die Oliven hacken. Zucchini putzen, waschen und quer in ca. ½ cm breite runde Scheiben schneiden. Die Scheiben mit Zitronensaft beträufeln, salzen (Meersalz) und pfeffern

2. Den Backofen auf 200° vorheizen. Für die Vinaigrette mit Salz und Pfeffer verrühren. 4 EL Öl mit dem Schneebesen nach und nach unterschlagen, bis eine cremige Sauce entstanden ist. Tomaten und Frühlingszwiebeln untermischen

3. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Das Brot zerzupfen und darauf verteilen. Mit 2 EL Öl beträufeln. Das Brot ca. 10 Minuten im heißen Ofen (Mitte) backen, bis es braun und knusprig ist. Für die Piccata Mehl, Sojamehl und die Hefeflocken mit 160 ml Wasser in einen hohen Rührbecher geben. Das Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blättchen abzupfen und in den Becher geben. Alles fein pürieren, bis ein glatter Teig entstanden ist. Teig salzen und pfeffern

4. In einer Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Zucchinischeiben durch den Teig ziehen und von jeder Seite in ca. 3 Minuten goldbraun braten. Dann herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Salat anrichten. Die Tomaten-Vinaigrette darübergeben. Gehackte Oliven und geröstete Brotwürfel darauf verteilen

 

 

Steak-Sandwich

Zutaten für 3 Portionen:

  • 2 Brötchen (ohne Weizen und Hefe)
  • 1 l Gemüsebrühe (ohne Hefe)
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 Packung Sojaschnitzel
  • 1 Zwiebel
  • 2 Möhren
  • 50 g Zucchini
  • 80 g Tomaten
  • 50 g Räuchertofu (ohne Zucker)
  • 1 Avocado
  • ½ Bund Schnittlauch
  • 4 Haselnüsse (oder Mandeln)
  • Prise Cayennepfeffer
  • 1 TL Gemüsebrühe

Zubereitung

1. Die Brötchen quer mit dem Brotmesser halbieren und auf zwei Teller legen

2. Gemüsebrühe und Sojasauce in einen Topf geben. Steaks einlegen und zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Die Steaks ausdrücken, in der Mitte durchschneiden. 3 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Steaks darin bei mittlerer Hitze goldbraun braten und beiseitestellen

3. Für den Aufstrich die Zwiebel abziehen und klein würfeln. Das Gemüse waschen. Möhren schälen, Tomaten entstielen und beides wie auch den Tofu klein würfen. Avocado halbieren, entkernen, das Fruchtfleisch auslöffeln und mit einer Gabel zermusen. Schnittlauch waschen, trocken schütteln und fein schneiden. Nüsse in einem Mörser klein drücken

4. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Gemüse und Tofu dann 10 Minuten unter Rühren anbraten. Avocadomus unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und Brühepulver würzen. Die Nüsse untermischen und die Füllung auf je

1 Brötchenunterhälfte streichen. Schnittlauch darüberstreuen und je 2 Schnitzelhälften darauflegen. Die obere Hälfte nach Belieben mit Ketchup bestreichen und das Sandwich damit bedecken

 

 

 

Zuchini mit Rosmarin

  • 1 kleiner Zweig Rosmarin
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 EL Kokosblütenzucker
  • 2 EL Aceto balsamico
  • 1 TL Salz Pfeffer
  • 4 kleine Zucchini (à ca. 250 g)

Für 4 Personen 10 Min. Zubereitung 20 Min. Garen Nährwert pro Portion: ca. 210 kcal 3 g Eiweiß 16 g Fett 14 g Kohlenhydrate

1 Für die Marinade Rosmarin waschen und trocken schütteln, Nadeln abzupfen und fein hacken. In einer Schüssel Rosmarin, Öl, Zucker, Essig, Salz und Pfeffer verrühren.

2 Ofen auf 200° vorheizen. Zucchini putzen, waschen und quer in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Marinade mischen, auf einem Backblech verteilen und im Ofen (Mitte) ca. 20 Min. garen. Die Zucchini schmecken warm oder kalt als Antipasto. TIPP: Sollten Sie keinen frischen Rosmarin zur Hand haben, können Sie auch ½ EL getr. Rosmarinnadeln im Blitzhacker zerkleinern und zur Marinade geben.